Ob groß, ob klein, ob edel und teuer oder schlicht und günstig - die Küche ist und bleibt unverzichtbar in jeder Wohnung.
Doch welche Küche ist am besten für eine Wohnungsgemeinschaft geeignet? Mit diesem Thema befasse ich mich im nachfolgenden Text.
Da Wohngemeinschaften aus mehreren Personen bestehen, ist ein großer Raum auf jedenfall von Vorteil, damit ein Tisch für alle als zentraler Punkt platziert werden kann.
Die Küchenzeile an sich sollte genügend Platz zum Schneiden, Braten und Kochen bieten.
Auch die Auswahl der E-Geräte ist wichtig. Da Studenten meist spülfaul sind, ist eine Spülmaschine von großem Vorteil - damit lebt es sich auf jedenfall leichter.
Der Herd sollte am besten leicht zu reinigen sein - daher eignet sich ein Ceranfeld sehr gut. Ein Umluftbackofen ist von Vorteil, weil die Gerichte in diesem schneller und gleichmäßiger zubereitet werden, wie in einem Backofen mit Ober- und Unterhitze.
Falls das Essen mal etwas schneller gehen soll, ist eine Mikrowelle auch unabdingbar.
Der Kühlschrank in der WG sollte auf jedenfall genug Platz bieten, bestenfalls für jeden Bewohner der Wohnung ein Fach. Auch ein Tiefkühlfach, das im Kühlschrank eingebaut ist, ist sehr wichtig. Denn aus Erfahrung weiß man: Studenten lieben Tiefkühlgerichte wie Pizza, Pommes, Fischstäbchen etc.
Damit morgens auch die Tasse Kaffee nicht fehlt, sollte sich eine WG entweder eine Senseo oder eine normale Kaffeemaschine anlegen. Da eine Senseo allerdings höchstens 2 Tassen auf ein mal zubereiten kann, ist eine herkömmliche Kaffeemaschine wohl besser geeignet - hier lassen sich ca. 8- 10 Tassen in einer Kanne zubereiten.
Man kann also festhalten:
Studenten brauchen eine Küche mit allerlei E-Geräten, die das Studentenleben erleichtern und auch ein Tisch als zentraler Sammelpunkt wäre nicht verkehrt.