Möbel

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Wenn wir von unserer Wohnung sprechen, dann sprechen wir meistens auch über Möbel, denn nichts ist präsenter und aussagekräftiger als das Interieur unserer eigenen vier Wände.

Der Begriff Möbel, oder auch Mobiliar, leitet sich vom lat. Wort "mobilis" ab und klassifiziert Einrichtungsgegenstände die mobil sind, also anders als das Pendant der Immobilie nicht fest mit Böden oder Wänden verbunden sind.
Sie sind in ihrer Eigenschaft zweckgebunden, was sie von anderen Einrichtungsgegenständen unterscheidet die in ihrem effektiven Nutzen auch fehlen dürfen, ohne dass sie dadurch die Funktionalität der Räumlichkeiten einschränken oder beeinträchtigen würden.

In der Regel umfassen Möbel sämtliche Liegegelegenheiten, wie ein Himmelbett,  Sitzgelegenheiten, künstliche Stauräume und Ablageflächen in unserer Wohnung die nicht maßhaltig und bauseits vorhanden, sondern als Gegenstände in die Wohnung mit eingebracht sind. Eine Wohnung und deren Einrichtung besteht aus einer Vielzahl von Möbeln, wobei jedes einzelne Möbel einer der drei oben genannten Oberbegriffe zuzuordnen ist.
Bett, Sofa, Esstisch, Schreibtisch, Schrank und Bücherregal, Hocker, Sessel und Stühle, Schuh- und Kleiderschränke - das sind Möbel. Vorhänge, Teppiche und Pflanzen, Vasen und Dekorationsartikel - alles was sich sonst so in unserer Wohnung findet, sind keine.

Möbel, wie auch antike Möbel und Restaurationen, dienen stets einem der drei oben genannten Zwecke: der Ablage von Gegenständen, der Unterbringung oder der Sitzgelegenheit. Eine Abgrenzung ergibt sich lediglich durch den Zweck der einzelnen Räumlichkeiten unserer Wohnung, in dem sich das Möbel befindet. Daraus leiten sich Schlafzimmermöbel, Badezimmermöbel, Büromöbel und weitere ab.